- Registriert
- 02.08.2018
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Moin in die Runde,
vor zwei Monaten war ich das erste Mal in Italien im Urlaub und schon beim Warten auf die Schlüssel zum Haus fuhr mehrmals eine "große" Ape an uns vorbei, beladen mit Holz und Schubkarre oben drauf.
Bis zu dem Entschluss, dass ich eine solche auch haben möchte, hat es nicht lange gedauert.
Vor gut drei Wochen habe ich dann mit der Konstruktion begonnen, wobei ich dieses Mal etwas anders vorging.
Während ich mich sonst von innen nach außen gearbeitet habe, fing ich nun mit der Karosserie an, denn im Gegensatz zu meiner kleinen Ape 50 gibt es hier nämlich nicht wirklich brauchbare CAD-Daten, auf denen ich aufbauen könnte. Also muss ich selber ran.
Insgesamt bin ich bisher schneller voran gekommen als ich gedacht hätte, zumal das ganze als kleines Projekt nebenbei gedacht ist.
Wenn auch nicht ganz so klein wie die lütte Einsitzer-Ape.
Wenn ich den Angaben des Erstellers vertrauen kann ist mein bisheriges Modell in 1:14 gebaut. Doch mit der platzierten Fahrerfigur von Bruder kann man schnell vermuten, dass der Maßstab eher etwas kleiner ist. Ich finde auch, dass wenn auf dem Parcours ein LKW vorbeizieht, mir das Ganze einfach etwas zu klein wirkt. Gerade die Modelle von Tamiya kommen etwas größer daher als ihr angegebener Maßstab und daher habe ich mich bei meinem neuen Modell für M1:13,2 entschieden.
Auch wegen der kleinen und schmalen Reifen erhoffe ich mir durch diese Entscheidung etwas bessere Offroad-Fahreigenschaften als bei meinem vorigen Modell.
Also hier mal ein paar Eckdaten:




Einen schönen Sommerabend allen und bis zum nächsten Mal.
Gruß
Yannik
vor zwei Monaten war ich das erste Mal in Italien im Urlaub und schon beim Warten auf die Schlüssel zum Haus fuhr mehrmals eine "große" Ape an uns vorbei, beladen mit Holz und Schubkarre oben drauf.
Bis zu dem Entschluss, dass ich eine solche auch haben möchte, hat es nicht lange gedauert.
Vor gut drei Wochen habe ich dann mit der Konstruktion begonnen, wobei ich dieses Mal etwas anders vorging.
Während ich mich sonst von innen nach außen gearbeitet habe, fing ich nun mit der Karosserie an, denn im Gegensatz zu meiner kleinen Ape 50 gibt es hier nämlich nicht wirklich brauchbare CAD-Daten, auf denen ich aufbauen könnte. Also muss ich selber ran.
Insgesamt bin ich bisher schneller voran gekommen als ich gedacht hätte, zumal das ganze als kleines Projekt nebenbei gedacht ist.
Wenn auch nicht ganz so klein wie die lütte Einsitzer-Ape.
Wenn ich den Angaben des Erstellers vertrauen kann ist mein bisheriges Modell in 1:14 gebaut. Doch mit der platzierten Fahrerfigur von Bruder kann man schnell vermuten, dass der Maßstab eher etwas kleiner ist. Ich finde auch, dass wenn auf dem Parcours ein LKW vorbeizieht, mir das Ganze einfach etwas zu klein wirkt. Gerade die Modelle von Tamiya kommen etwas größer daher als ihr angegebener Maßstab und daher habe ich mich bei meinem neuen Modell für M1:13,2 entschieden.
Auch wegen der kleinen und schmalen Reifen erhoffe ich mir durch diese Entscheidung etwas bessere Offroad-Fahreigenschaften als bei meinem vorigen Modell.
Also hier mal ein paar Eckdaten:
- Maßstab: 1:13,2
- Außenmaße LxBxH: 243x112x134mm
- nutzbare Ladefläche LxB: 142x108mm
- Einzelradaufhängung hinten
- Antrieb beider Hinterräder (je ein Motor)
- Herstellung überwiegend mittels 3D-Druck




Einen schönen Sommerabend allen und bis zum nächsten Mal.
Gruß
Yannik
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